Spende für den NABU Auetal e.V.

Anstelle von Weihnachtsgeschenken spendet K3 regelmäßig zum Jahresende einen Betrag an eine gemeinnützige Organisation. Ende 2017 erhielt der Naturschutzbund Auetal e.V. eine Spende für die Restaurierung seines 1994 angelegten Baumlehrweges, um die Beschilderung zu erneuern und einige Bäume zu ersetzen. Mehr Informationen unter www.nabu-auetal.de.

 

 

 

 

 

Nominierung für den EnergyEfficiency-Award

Anfang 2017 wurde die Turnhalle des Landschulheims der Tellkampfschule rundum saniert. K3 übernahm dabei die Fassade mit Holzfaserdämmplatten und Zellulose. Sie weist jetzt einen U-Wert von nur 0,16 W/m²K auf. Mit dieser und anderen Maßnahmen entstand ein CO2-neutrales, zukunftsfähiges Gebäude, das die Pariser Klimaziele voll und ganz erfüllt.

Dieses Sanierungsprojekt hat es nun auf die Shortlist des internationalen EnergyEfficiency-Awards 2018 der dena geschafft. In der Kategorie Energieeffizienz hat dieses Projekt keine geringeren Konkurrenten als VW Poznan oder die Fraport AG. Wir drücken die Daumen, dass die neue Mehrzweckhalle am 26. November den begehrten Preis auf dem dena-Energiewende-Kongress erhält!

 

 

 

Lehmofen für buddhistisches Kloster

Engagement_1   Engagement_2   Engagement_3   Engagement_4   Engagement_5

Am Fuße des Himalaya, im äußersten Norden Indiens, befindet sich das buddhistische Kloster Thösamling. Seit vielen Jahren ist Familie Geddert eng mit Äbtissin Ani Tenzin Sangmo befreundet. Bei einem Besuch in Deutschland wärmte sich Ani gern am Lehmofen der Gedderts und erwähnte beiläufig, dass es im Speisesaal des Klosters keinerlei Heizquelle für die Wintermonate gäbe. Dabei wird dieser Raum gern von Nonnen und Besuchern als Gemeinschaftsraum genutzt. An diesem kalten Winterabend in Deutschland wurde die Idee geboren, dem Kloster einen Lehmofen zu bauen – und jetzt bereits in die Tat umgesetzt: Ende September reisten Gerd Onnen und Toni Geddert mit Mitarbeitern von Niermann Ofenbau nach Thösamling und bauten innerhalb von zwei Wochen einen massiven Lehmofen. „Ein Teil der Materialien wie Ofen- und Reinigungsklappe, Hebel und Werkzeug waren vorab nach Indien geschickt worden; die Baustoffe Lehm, Sand und Ziegelsteine stammen aus lokalen Quellen“, berichtet Toni Geddert. Anders als erwartet war der Monsun noch nicht vorbei, sodass die Luftfeuchtigkeit extrem war – und das Material entsprechend schlecht trocknete. „Das Anfeuern des Ofens kam am Ende einem Wunder gleich“, berichtet Geddert. Neben einer indischen Hochzeit zählten zu den Höhepunkten der Reise der Besuch beim Dalai Lama, dessen Kloster nur wenige Kilometer von Thösamling entfernt liegt. Aber auch der Besuch auf dem Gewürzmarkt in Alt-Delhi wird dem Ofenteam nachhaltig in Erinnerung bleiben. Weitere Informationen unter www.thosamling.com

Das Kloster lebt von Spenden und bittet um einen Beitrag auf das Konto: Thösamling e.V. Deutschland, Sparkasse Schaumburg, IBAN: DE66 2555 1480 0580 0104 11

OBEN