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Fassadendämmung

Die Außenwände von Gebäuden lassen sich auf unterschiedliche Weise energetisch auf Vordermann bringen: von außen, von innen oder aber in der Wand selbst, wenn es sich um ein zweischaliges Mauerwerk handelt. In letzterem Fall setzt K3 auf H2 Wall, das in Granulatform in den Hohlraum geblasen wird. Zum Einbringen der Dämmung reichen wenige, kleine Löcher in der Fassade aus. Energieeinsparungen von bis zu 15 Prozent sind möglich.

Soll die Fassade von außen gedämmt werden, haben sich die Holzfaserdämmplatten Gutex oder ein mineralisches WDVS aus Kalk, Sand, Zement und Wasser bewährt. Auf beide Systeme wird Putz aufgetragen. Soll die Wand mit Zellulose gedämmt werden, wird auf die Fassade zunächst eine Holzkon struktion mit dem Hufer-Universalexpander aufgebracht und darauf eine Verschalung aus Lärchenholz oder Holzfaserdämmplatten gesetzt. Der entstandene Hohlraum wird dann mit Zellulose gefüllt.

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