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Innendämmung

Ältere Gebäude weisen häufig einen schlechten Wärmeschutz auf. Doch nicht alle Fassaden können nachträglich gedämmt werden, weil sie unter Denkmalschutz stehen. In solchen Fällen ist die Innendämmung das Mittel der Wahl: Sie verbessert den Wärmeschutz und die Behaglichkeit im Inneren eines Hauses deutlich – nicht nur im Winter, sondern auch Sommer. K3 Dämmservice bietet Sanierern in Sachen Innendämmung zwei Möglichkeiten: in Trockenbauweise oder als Nasskonstruktion.

Bei der Innendämmung, die als Nasskonstruktion aufgebaut ist, werden mineralische Platten, zum Beispiel Multipor von Xella oder Holzfaserplatten des Herstellers Gutex, mit Lehmmörtel auf die vorbereitete Wand geklebt. Die Platten werden anschließend verputzt und gestrichen.

Bei einer Dämmung in Trockenbauweise wird vor die Wand eine Lattung gesetzt und die darauf montierte Dampfbremse von pro clima luftdicht angeschlossen. Darüber folgt abschließend eine Gipskartonplatte. Nun kann als Dämmmaterial Zellulose von isocell oder isofloc eingeblasen werden; alternativ sind Hanfmatten der Firma ThermoNatur möglich. Abschließend wird die Platte mit einer Schicht aus Lehmfeinputz von Claytec verputzt, sodass der Feuchtetransport zum Raum hin erhalten bleibt.

Sollte die Außenwand durch Schimmel vorbelastet sein, empfehlen die Dämm-Experten von K3 Kalzium-Silikat-Platten von Knauf, die Feuchtigkeit aufnehmen und nach innen abgeben können.

 

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